WAYS, 2018
Atelier in Garbolzum
, 2017
Facility Way
, 2016/ 2018
Halfway, 2016
IVO, Fatou..., 2016
Place, Palace, Palazzo, 2015
VENTOUX V, 2014

agora-channel.net, 2014

Delphic raft, 2014
channel-tube-tunnel-27092013-06102013, 2013
GODSPEED VI, 2013

California Calling, 2013
070716-090306, 2012

VENTOUX IV, 2012
VENTOUX III, 2012
VENTOUX II, 2011
VENTOUX I, 2011
GODSPEED V
, 2011
GODSPEED IV, 2010
limites
, 2010
Depot
, 2010
Lago
, 2009
Quest - die Suche
, 2009
PLACEBO
, 2009
Parcours
, 2008
GODSPEED III, 2008
GODSPEED II, 2008
GODSPEED I, 2007
ODDS Berlin, 2007
TUNNEL, 2006
ALERT, 2006
MOVIES, 2005
CASINO, 2005
Weltrennen, 2004
UB, 2003
Spielwelt, 2003
Genua, 2002
Flug, 2002
TOK, 2002
Tiere, 2001
TV, 2001
Aetna, 2001
Gulli, 2000
Playland, 2000
WM, 1998
Filmstillarchiv seit 1998

Weltrennen

WELTRENNEN, 2004, Kunstverein Gifhorn
1340  x 950 cm
Drei DV - Projektionen, zwei Diaprojektionen, verschiedene Materialien


Die Installation WELTRENNEN setzt sich aus dreieckigen Pappelementen, teilweise mit weißer Folie beklebt, und aus gelben säulenartigen Kunststoffröhren, die auch als Lichtquelle dienen, indem sie den Raum abwechselnd in blaues bzw. gelbes Licht tauchen, zusammen.
Die Skulptur bildet gemeinsam mit Wänden und Decken zersplitterte Projektionsflächen für das multimediale Szenario.


Die Installation WELTRENNEN bietet einen Informationsüberfluss, sowohl auf der Bild- als auch auf der Soundebene.
Mit großer Geschwindigkeit mischen sich fragmentierte Bilder und bringen immer neue Kombinationen hervor.
Zusätzliche Geschwindigkeit wird durch die unterschiedlichen Projektionen, die in unterschiedlichen Rhythmen
gegeneinander spielen, sich durchkreuzen, gegenseitig zerstückeln, sich gegenseitig stützen und neue Informations- und Assoziationsebenen eröffnen, erzeugt.

Thematisiert wird die zunehmende Bilder- und Informationsflut. Durch die fortschreitende Globalisierung, steigt die Schwierigkeit an, Zusammenhänge zu erkennen und unter Einfluss zu nehmen. Der schnelle Wechsel von unterschiedlichen Bild- und Lichtsituationen unterstreicht die hektische und wirre Atmosphäre. Der Betrachter benötigt paradoxerweise viel Zeit und Ruhe um sich mit den Bildern auseinanderzusetzen.